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Tux trifft Tuffi

P├╝nktliche Abfahrt in HH-Dammtor

Mike's Bericht zum LUG Camp 2005 in Wuppertal

 

Lange hatten wir darauf gewartet und uns vorbereitet. Am 5. Mai um 8 Uhr 9 war es dann endlich soweit: Unser Zug nach Wuppertal fuhr ab. Wir, das waren Jan, Daniel, Holger, Marc, Bernhard, Max, Simon, Frank A., Stefan, Matthias, Markus H., Uschi und ich. Zus├Ątzlich hatten sich noch Peter, Frank und Jens per Auto auf den Weg nach Wuppertal begeben.

 

Nach der Fahrt in der NOB und einem 1,5 st├╝ndigen Halt bei Mc Donalds in Hamburg ging es dann erster Klasse per IC weiter Richtung Wuppertal und das wurde auch Zeit, denn tags oder besser abends zuvor hatten wir von Markus U. und Frank C. bereits die ersten Kurzberichte erhalten, die uns schon richtig "heiss" gemacht hatten auf das LUG Camp. Die beiden waren schon am Mittwoch losgefahren und hatten dann auch gleich daf├╝r gesorgt, da├č wir bei unserer nach der Bahnfahrt doch deutlich sp├Ąteren Ankunft f├╝r uns alle einen Platz fanden.

Unterwegs...

Das mobile OpenRadio-Studio

Wir hatten einiges geplant f├╝r das Camp: Jan, Matthias, Frank und ich wollten, unterst├╝tzt durch unseren offiziellen Show-Praktikanten Marc, 64 Stunden lang OpenRadio live vom LUG Camp senden. Daf├╝r hatte es schon einiges an Vorbereitung ben├Âtigt. Allein der Download der unz├Ąhligen, GEMA-freien MP3 von www.iuma.com dauerte ewig, dann nat├╝rlich noch alles vorh├Âren, eine Auswahl treffen, Hitlisten ertellen, und, und, und...

 

Diesen Teil der Arbeit hatten (zu meinem Gl├╝ck) Jan und Matthias allein erledigt und bei der Ankunft in Wuppertal war eigentlich alles bereit um nach dem Aufbau in die Sendung zu starten. Schon w├Ąhrend der Bahnfahrt hatte Jan die ersten Interviews zum diesj├Ąhrigen Camp und zur allgemeinen Lage gef├╝hrt. Diese Interviews sollten sp├Ąter zusammen vielem anderen das Programm f├╝llen.

Wie mit der WupLUG vorher abgesprochen rief ich dann von Dortmund aus kurz auf dem Camp-ORGA-Handy an, um unsere p├╝nktliche Ankunft anzuk├╝ndigen, damit sie zum Bahnhof kommen und und abholen konnten. Doch kaum hatte ich das Gespr├Ąch beendet, da kam - tats├Ąchlich keine 10 Sekunden sp├Ąter! - die Durchsage, da├č unser Zug aus technischen Gr├╝nden einige Minuten versp├Ątet losfahren w├╝rde...

 

Ganz ohne Pannen kann die LUG Flensburg scheinbar nie mit der Bahn fahren, aber zu unserem Gl├╝ck waren es tats├Ąchlich nur 3-4 Minuten um die wir versp├Ątet in Wuppertal ankamen.

Ankunft

Aufbau unserer Ausr├╝stung

Gro├č war das "Hallo", als wir nach ca. 8 Stunden Reisezeit wieder bekannte Gesichter trafen: Peter und Markus U., beide Mitglieder unserer LUG, und Stefan von der WupLUG waren p├╝nktlich am Bahnhof um uns in Empfang zu nehmen und auf dem schnellsten Wege zum LUG Camp zu bringen, wobei der ein oder andere von uns sich schon sehr auf ein leckeres, k├╝hles Flens freute, das sich langsam aber sicher zum offiziellen Camp-Bier entwickelt..

 

In der Halle, einer ehemaligen Mensa auf einem Firmengel├Ąnde, wurden nat├╝rlich erstmal alle ├╝blichen Verd├Ąchtigen begr├╝sst, die wir auf den LUG Camps der vergangenen Jahre kennen und sch├Ątzen gelernt hatten. Da ich niemanden beleidigen und keinen Namen unterschlagen m├Âchte, lasse ich die einfach alle weg. Der ein oder andere Teilnehmer anderer LUG's taucht sicherlich sp├Ąter in diesem Bericht noch auf.

Verhaftet!

Irgendetwas hatte unser Mitglied Jokey dabei wohl gr├╝ndlich falsch gemacht, denn er wurde doch tats├Ąchlich von Nick (der Programmierer des Kult-Programms Drink'n'Track), der sich kurzerhand von Schr├Âdi dessen BGS-Uniform "ausgeliehen" hatte, abgef├╝hrt und durchsucht.

Was Nick dabei herausfand, wird wohl ewig das Geheimnis der beiden bleiben.

OpenRadio - Try & Error

Der Rest des Donnerstags verging wie im Flug. Schon an diesem ersten Tag merkte man, da├č es noch auf keinem LUG Camp eine solch hohe Anzahl an geplanten Vortr├Ągen gegeben hatte. Immerhin sah sich die WupLUG sogar gezwungen, zus├Ątzlich zu den Vortr├Ągen im eigens eingerichteten Raum zeitweise noch parallel den Bereich in der N├Ąhe des ORGA-Teams daf├╝r zu nutzen.

 

Guter alter LUG Camp-Brauch ist es nat├╝rlich, da├č irgendwas technisches schiefgeht: Wir in Flensburg haben wohl das Copyright auf regelm├Ąssige Stromausf├Ąlle, in Wuppertal wollte das Netz nicht so, wie es sollte.

 

Diese Probleme mit dem Netzwerk zogen sich durch die ganze erste Nacht, aber am Freitag morgen um 7 Uhr ging es dann endlich los: OpenRadio ging live auf Sendung und die daran Beteiligten waren ziemlich nerv├Âs, ob denn alles klappen w├╝rden.. Naja, ich war es jedenfalls ;)

 

Dummerweise stellten sich aber immer wieder massive Netzprobleme ein. Diese waren so gravierend, da├č an ein stabiles Streamen der Radiosendung ins Internet absolut nicht zu denken war. Notgedrungen und nat├╝rlich entsprechend entt├Ąuscht schalteten Jan und Matthias daher erstmal ab. So machte das jedenfalls - leider - keinen Sinn.

Matthias und Jan bei der Moderation

Schwebend durch die Stadt...

Die Schwebebahn in voller Aktion

Aber diese sendungsfreie Zeit konnte man nat├╝rlich anderweitig nutzen: F├╝r den Freitag hatte die WupLUG eine F├╝hrung durch die Betriebsbereiche der Wuppertaler Schwebebahn mit anschliessender Fahrt im historischen "Kaiserwagen" organisiert. Da Linux-Fans ja nicht alle Kulturbanausen sind hatten sich immerhin 60 Teilnehmer f├╝r diesen Exkurs angemeldet. Ich muss sagen, dass sich das auch absolut gelohnt hat.

 

Die Schwebebahn sehen ist das Eine, mit ihr fahren das Andere, aber von kompetenten F├╝hrern begleitet die Werkst├Ątten zu sehen, die Geschichte der Bahn erkl├Ąrt zu bekommen und anschliessend in einem wirklich historischen Wagen die ganze Strecke abzufahren, das war schon etwas Besonderes. Und Karl-Heinz und Axel, unsere F├╝hrer bei dieser Geschichte, die machten ihre Sache wirklich perfekt. So machen F├╝hrungen wirklich Spa├č! Karl-Heinz wies gleich zu Beginn darauf hin, da├č eventuelle Fehler und Probleme wohl ausschliesslich bei einem OS aus Redmond zu suchen w├Ąren. Als kleines "Danke sch├Ân" haben wir noch ein Eintrag im G├Ąstebuch der Schwebebahn hinterlassen, in dem wir feststellten, da├č die Schwebebahn und Linux eins auf jeden Fall gemeinsam haben: Sie st├╝rzen beide nicht ab!

Der historische Wagen mit Fahrer und Karl-Heinz, der uns f├╝hrte

...und dabei noch was lernen

"Tuffi" - dieser Elefant fiel am 21.07.1950 tats├Ąchlich aus der Schwebebahn und ├╝berlebte!

Mitten w├Ąhrend der abschliessenden Fahrt mit dem Kaiserwagen, bei der uns Axel von der WupLUG eine ganze Menge zu dem erz├Ąhlte, was man links und rechts der Strecke sehen konnte, (unter anderem zeigte er uns die Stelle, an der der Elefant "Tuffi" aus der Schwebebahn gefallen war) klingelte pl├Âtzlich Jan's Handy: "Hey! Der WDR ist da und will ├╝ber Openradio berichten!"

 

Wie jetzt? Da hat man die Chance ins Fernsehen zu kommen und vertr├Âdelt die Zeit in der Schwebebahn? Das ging nicht, also wurde kurzerhand ein Zettel geschrieben, um vom hinteren zum vorderen Waggon die Nachricht zu ├╝bermitteln, da├č die Bahn unbedingt am Hauptbahnhof anhalten muss! Das klappte zum Gl├╝ck auch und so konnte sich Jan dort ein Taxi schnappen und auf schnellstem Wege zum LUG Camp zur├╝ckkehren. Dort wartete dann tats├Ąchlich ein Fernsehteam und abends wurde der Bericht wohl direkt im Regional-TV ausgestrahlt. Wir alle warten nun h├Ąnderingend auf eine Kopie dieser Sendung, denn das wollen wir doch alle gerne sehen.

And the winner is: ...

Gegen 14:30 Uhr waren wir dann alle von diesem Ausflug zur├╝ck und es gab endlich etwas zu Essen. Und kurz darauf, schnappte sich Sven von der LUG Schwabach pl├Âtzlich das Mikrofon. Er erinnerte alle Teilnehmer (vor allem die vom Camp 2004) noch einmal daran, da├č seine LUG ja im Vorjahr den LUG Camp-Cup ins Leben gerufen und uns damals einen Platzhalter daf├╝r ├╝bergeben hatte.

Und jetzt hatte die {$styles.content.links.wrap}<a href="http://www.lusc.de" target="_blank">LUG Schwabach</a> es endlich geschafft:

Der Pokal in seiner Alpha-Version....

Der "LUG Camp Cup" war fertig und wurde das erste Mal verliehen, und zwar an uns, die LUG Flensburg. Ein Jahr Wartezeit, ein Jahr Spannung wie der "echte" denn aussehen w├╝rde! Sein (liebevoll gestalteter) Ersatz steht immerhin seit dem Camp 2004 bei uns in Flensburg. Aber das Warten hat sich absolut gelohnt!

 

...und hier das fertige Prachtexemplar!

Als ich nach Sven's ├ťbergaberede dann endlich das gro├če Schwabacher Geheimnis l├╝ften durfte, da fiel ich aus allen Wolken, oder besser, fast von der Bank. Das Teil ist einfach nur geil geworden und vermutlich werden sich jede Menge LUGs darum reissen, das LUG Camp auszurichten, nur um f├╝r ein Jahr in den Besitz dieses Wanderpokals zu gelangen.

 

LUG Schwabach: Da habt ihr euch selbst ├╝bertroffen!

Auch der Rest dieses Tages verflog f├Ârmlich; jeder war irgendwie besch├Ąftigt mit Basteln am Rechner, Halten oder Geniessen von Vortr├Ągen oder auch Teilnehmen an Workshops und auch mit Warten auf das Essen, das in diesem Jahr durch einen Catering-Service geliefert wurde, der die WupLUG manchmal ganz sch├Ân ins Schwitzen brachte, denn offenbar konnte man dort in der K├╝che die Uhr nicht lesen. Die Zeitplanung war jedenfalls teilweise sehr ungew├Âhnlich und "Hallo Pizza", die ihre K├╝che genau auf der anderen Strassenseite hatten, die haben vermutlich w├Ąhrend der Tage des LUG Camp's den Umsatz ihres Lebens gemacht...

 

Am Samstag sollte dann der erstmalig durch unsere LUG 2002 ins Leben gerufene "Tag der offenen T├╝r" beim LUG Camp stattfinden. Auch die WupLUG wollte sich nat├╝rlich nicht diese prima Gelegenheit entgehen lassen, sich selbst und Linux der breiten ├ľffentlichkeit vorzustellen. Trotz des an diesem Tag wirklich sehr besch... eidenen Wetters kamen weit ├╝ber 100 Besucher, die sich informierten, dem ein oder andern Teilnehmer Fragen stellten und f├╝r die auch extra "leichte Kost" wie "Wie starte ich Knoppix oder Kanotix?" in das Vortragsprogramm aufgenommen worden waren.

 

Da├č so viele Besucher kamen, lag sicherlich einerseits daran, da├č Linux auch f├╝r die breite Masse immer mehr zum Thema wird, andererseits aber auch an der wirklich guten Promotion der Aktion durch die Westdeutsche Zeitung und die WDR-Lokalredaktion f├╝r Wuppertal. Da kann sich unser Flensburger Tageblatt wirklich eine ganz dicke Scheibe von abschneiden!

Beweisfotos...

Die Teilnehmer des LUG Camp 2005

 

W├Ąhrend einer kurzen D├╝rreperiode (es hat an diesem Samstag ansonsten gegossen wie aus K├╝beln) wurden dann nat├╝rlich noch die obligatorischen Gruppenfotos gemacht.

Traurig...

Trauer und Gl├╝ck so dicht beeinander ;)

Am Samstag Abend mussten wir Flensburger dann leider "unseren" Pokal, den "LUG Camp-Cup" der WupLUG ├╝bergeben. Die Wuppertaler haben nun die ehrenvolle Aufgabe, diesen Pokal ein Jahr lang mit Leib und Leben zu bewachen und ihn dann den Ausrichtern des n├Ąchsten Camps zu ├╝bergeben.

Impro? Wat'n dat'n?

Einer der H├Âhepunkt der Vortr├Ąge kam dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Haris (LUSc) und Nick (schLUG) hatten die geniale Idee, spontan einen "Impro-Workshop" zu veranstalten. F├╝r diesen Workshop suchten sie einige Teilnehmer, die jeweils kurze Vortr├Ąge zu einem beliebigen Thema vorbereiten sollten. Allerdings sollten sie ihn nicht selbst halten, da├č sollte dann n├Ąmlich irgend jemand anderes machen, der g├Ąnzlich unvorbereitet dieses Thema den LUG Campern vermitteln musste.

 

Nat├╝rlich war die ganze Geschichte eine Riesengaudi und unser Showpraktikant Marc (der von der Redaktion von OpenRadio den Workshop-Machern ohne sein Wissen "zur Verf├╝gung gestellt" worden war) hatte nach Meinung aller Teilnehmer bei diesem Workshop die beste Arbeit von allen abgeliefert.

 

Daf├╝r wurde er selbstverst├Ąndlich mit einem Preis ausgezeichnet, einer Flasche Flens. Dummerweise trinkt Marc (noch?) kein Bier und so opferte Jan tapfer eine seiner mitgebrachten Flaschen "Flensburger Wasser", die Marc dann auch gerne annahm.

Ausblick...

In dieser Nacht wurde auch entschieden, da├č das LUG Camp 2006 in ├ľsterreich in Vorarlberg stattfinden wird. Die LUG Vorarlberg, die LUG Switzerland und die LUG Kreuzlingen werden es gemeinsam ausrichten, bei Bedarf unterst├╝tzt durch die Mit-"Erfinder" des LUG Camp, die LUG Allg├Ąu. Sollten die Ausrichter dort unten wider Erwarten keine passende Location finden, so steht nat├╝rlich das "LUG Camp-Backup-System" in Flensburg wie immer zur Verf├╝gung, denn selbstverst├Ąndlich muss gesichert sein, da├č das LUG Camp immer stattfinden wird.

This is the finish, but not the end

Der Sonntag verging, wie auf jedem Camp, mit Reisevorbereitungen. Wie immer machten sich viele Teilnehmer wegen des h├Ąufig sehr langen Weges schon fr├╝h auf den Weg. Trotzdem fanden auch am Sonntag noch Vortr├Ąge statt, die aber nat├╝rlich immer weniger Zuh├Ârer fanden. Da unser Zug Richtung Heimat aber erst um viertel vor f├╝nf abfahren sollte, hatten wir nat├╝rlich reichlich Zeit und nat├╝rlich halfen wir der WupLUG etwas beim Aufr├Ąumen. Ok, ok, ├╝bertrieben haben wir es dabei nicht, denn 4 Tage LUG Camp, die schlauchen jeden...

T├╝ss denn! War sch├Ân bei euch!

Henrik und Stefan von der WupLUG organisierten dann noch unseren Transport zum Bahnhof, wo die beiden es sich auch nicht nehmen liessen, uns bei der Abfahrt aus Wuppertal noch hinterherzuwinken.

 

Fazit: Das LUG Camp 2005 war wirklich eine runde Sache. Die kleinen Probleme, die es immer mal wieder gab, sind genau das, was das LUG Camp so einzigartig macht: Hier stellen Linux-Fans, die sicherlich keine Veranstaltungsprofis sind, etwas richtig Gutes auf die Beine und keiner der Teilnehmer erwartet eine perfekte Organisation.

N├Ąchstes Jahr am Bodensee werden wir sicherlich wieder mit von der Partie sein!

Die Flensburger beim LUG Camp 2005

Related links:

<typolist>

LUG Camp 2005: www.tux-trifft-tuffi.de

LUG Camp allgemein: www.lug-camp.de (wird immer aktuell gelinkt)

WupLUG: www.wuplug.org

LUG Schwabach: www.lusc.de

LUG Vorarlberg: www.lugv.at

LUG Switzerland: www.lugs.ch/lugs/

LUG Kreuzlingen: www.tux-net.ch/html/modules/news/

LUG Allg├Ąu: www.lugal.de

LUG Augsburg: www.luga.de

OpenRadio: open-radio.org

IUMA: www.iuma.com GEMA-freie Musik

LUG Camp Backup: www.lug-camp-backup.de

LUG Camp-Howto: www.lug-camp-howto.de

Knoppix: www.knopper.net/knoppix

Kanotix: kanotix.com

Westdeutsche Zeitung: www.wz-newsline.de

WDR Wuppertal: www.wdr.de

WDR Lokalzeit Wuppertal: Filmbericht ├╝ber das LUG Camp 2005 (ca. 100 MByte)

                                      Filmbericht (400x300, avi) (ca. 15 MByte)

                                      Filmbericht (320x240, avi) (ca. 7,5 MByte)

Wuppertaler Schwebebahn: http://www.schwebebahn.de/html/fs_start.htm

Flens: www.flens.de

LUG Camp 2006: www.lug-camp-2006.de (Wann kann man sich anmelden?)

</typolist>