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FL LUG-Blatt

Steffan befindet sich im sicherlich wohlverdienten Urlaub, daher das FL LUG-Blatt in diesem Monat von mir.

 

 

Was gibt's Neues?

 

 

Das erstmals von der LUG Flensburg durchgef├╝hrte LUG Camp 2002 war offensichtlich ein voller Erfolg. 118 Teilnehmer aus 19 verschiedenen LUG's aus Deutschland, D├Ąnemark und aus der Schweiz sowie viele Teilnehmer, die keiner LUG angeh├Âren tummelten sich fast 5 Tage im Sportland bei Vortr├Ągen, Workshops, Spiel und Spa├č.

 

 

Nach der offiziellen Ank├╝ndigung der LUG Switzerland, das LUG Camp 2003 ausrichten zu wollen, gehen jetzt schon die Planungen los, wie wir (und unsere Rechner) denn am einfachsten in die Schweiz gelangen. Da wird uns sicherlich was Sinnvolles einfallen, zumal auch die LUG Kiel schon gesagt hat, da├č sie gerne mit uns zusammen in den S├╝den fahren w├╝rde...

 

 

F├╝r die 3D-Fans unter uns hat nVidia neue Linux-Treiber f├╝r seine Grafikkarten vorgestellt. Die aktuelle Version ist 1.0-2960 und besteht aus GLX- und Kerneltreiber, wobei letzterer bereits f├╝r Red Hat, SuSE und Mandrake verf├╝gbar ist. Downloaden k├Ânnt ihr die neue Version unter www.nvidia.com..

 

 

Vom 6. bis 9. Juni findet im Messe- und Kongresszentrum in Karslruhe der diesj├Ąhrige Linuxtag statt. Der Linuxtag ist die gr├Â├čte Linux-Messe und -Kongressveranstaltung Europas. Der Besuch der Veranstaltung ist wie immer kostenlos, setzt aber eine "Vorregistrierung" voraus, um den Veranstaltern statistische Auswertungen zu erm├Âglichen. Infos zum Programm des Linuxtags findet ihr unter http://www.linuxtag.org

 

 

Ganz nebenbei wird kr├Ąftig an der Entwicklung des "Internet 2" gearbeitet. Eine Test├╝bermittlung von 625 MB Daten zwischen der Uni Fairbanks (Alaska) und der Uni Amsterdam ben├Âtigte gerade einmal 13 Sekunden bei umgerechnet 401 Mbit/s! Wenn das die Zukunft ist, dann k├Ânnen wir uns drauf freuen...

 

 

Wer einmal SuSE's Email-Server ausprobieren m├Âchte, dem sei das aktuelle Sonderheft von "PC Linux" empfohlen. Dieses Heft enth├Ąlt eine Vollversion von "SuSE Mailserver II", nicht gerade taufrisch, aber vielleicht doch einen Blick wert und bei einem Preis von 10,- Euro f├╝r das Heft sicherlich nicht zu teuer.

 

 

Die Initiative Bundestux (www.bundestux.de), bekanntgeworden durch ihr Engagement in Sachen "Linux in den Bundestag" wurde ├╝brigens durch die Verwertungsgesellschaft Bild aufgefordert, das Bild des Bundesadlers von seinen Seiten zu entfernen. Das ist mittlerweile geschehen, genauso wie die Entscheidung der IuK-Kommission, auf den Servern des Bundestages zuk├╝nftig Linux einzusetzen. ├ťbrigens wurde Mitte Mai ebenfalls durch die IuK-Kommission gegen die Stimmen von CDU/CSU und FDP entschieden, da├č OpenOffice als Alternative zu MS Office auf den Arbeitsplatzrechnern eingesetzt werden darf. Auch dies ist wieder ein Schritt in die richtige Richtung.

 

 

Nicht nur in unseren Bundesl├Ąndern, auch im Ausland gehen immer mehr Regierungen dazu ├╝ber, die Rechner ihrer Verwaltungen mit Linux auszur├╝sten. Die am h├Ąufigsten genannte Begr├╝ndung f├╝r diese Entscheidung ist, da├č man sich nicht von einem Unternehmen abh├Ąngig machen m├Âchte. Dar├╝berhinaus zeigen immer mehr Studien, da├č es entgegen den Aussagen der M$-Lobby langfristig durchaus auch wirtschaftlich sinnvoll ist, auf Open Source Software umzusteigen.

 

 

Ein Beispiel dazu lief am 5.5. durch den Heise-Ticker ( Studie: Linux kostet Unternehmen weniger als Windows), wo das Ergebnis einer Studie von Cybersource vorgestellt wurde. Die zu erwartenden Mehrkosten f├╝r die Ausbildung des Personals werden durch Einsparungen bei der Aktualisierung der PC-Systeme im Laufe der Zeit mehr als Wett gemacht - was wieder einmal beweist: Gut Ding will Weile haben!

 

 

 

 

 

 

Dieser Text wurde mit StarOffice 5.2 auf Linux erstellt. ┬ę 2002, ms 25. Mai 2002. Tippfehler sind Absicht und dienen der Erheiterung des Lesers!